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PRIMAVERA – VIVALDI UND ICH

von DAMIANO MICHIELETTO / Italien, Frankreich

2024 | 110 Min. | Italienisch / dt. + frz. UT

 

Offizielle Webseite:
https://frenetic.ch/media/films/1310/pro/primavera-presskit-de.pdf

 

 

Venedig, Anfang des 18. Jahrhunderts. Das Schicksal einer virtuosen Geigerin namens Cecilia ändert sich, als ihr Waisenhaus einen ehrgeizigen Komponisten als neuen Musiklehrer einstellt : Antonio Vivaldi.

 

Im Venedig des frühen 18. Jahrhunderts lebt die hochbegabte Geigerin Cecilia im grössten Waisenhaus Venedigs, dem Ospedale della Pietà. Dort erhalten besonders talentierte Waisenmädchen eine musikalische Ausbildung – aber nur, um mit dem Orchester reiche Mäzene als Geldgeber für das Waisenhaus zu gewinnen.

 

 

Die Kunst hat Cecilias Geist geöffnet, aber nicht die Türen des Waisenhauses. Ihr einziger Ausweg wäre die Ehe. Mit der Ankunft des neuen Geigenlehrers gerät Cecilias geordnete Welt ins Wanken. Sein Name ist Antonio Vivaldi.

 

«In ‚Vivaldi und ich‘ beweist Michieletto, dass man dem Geist der Zeit durchaus entsprechen kann, ohne die historischen Fakten zu verbiegen und grosse Kunst als «Event» zu verramschen.» NZZ

«Die kessen Läufe reissen derart mit, dass man sich mit Erstaunen fragt, warum Vivaldis Musik lange in Vergessenheit geraten konnte.» Weltwoche

 

 

«Eine Geschichte von Emanzipation und Schönheit, in der Musik zu Freiheit wird.» RSI

«Cecilia, gespielt von einer aussergewöhnlichen Tecla Insolia, ist das Herzstück des Films.» SKY

 

«Ein wertvoller Film, eine Freude für Augen und Ohren, aber vor allem ein Denkanstoss, der jeden von uns berührt.» Mescalina


«Ein Debüt-Spielfilm von beunruhigender und bewegender Schönheit mit sehr politischem Inhalt.» positif Filmmagazin

«Aus heutiger Sicht ist der Mensch gewohnt, auf die Vergangenheit wie auf ein Geschichtsbuch zurückzublicken – in Vivaldi und ich hingegen bekommt der Zuschauer die Möglichkeit, hinter die nackten Fakten zu blicken und den Kontext des damals Geschehenen gleichsam persönlich kennenzulernen.» kino-zeit.de

 

 

«Der Opernregisseur liefert ein Filmdebüt ab, das seinen bisherigen Bühnenwerken in nichts nachsteht.» Paris Match

«Ein Genuss für Augen und Ohren.» Télérama

 

 

«Damiano Michieletto, der nun Scarpas Roman einigermassen getreulich auf die Leinwand gebracht hat, ist Opern- und Theaterregisseur, ohne grössere Filmerfahrung. Das ist dem Film anzumerken, allerdings mehrheitlich positiv. Denn Michieletto setzt auf die Ausdruckskraft seiner Darstellerinnen, auf Solo-Arbeit, eingebettet im Ensemble.» sennhausersfilmblog.ch